Dagama-Air versteht sich als Manufaktur deutscher Qualitäts-Handarbeit.


Unsere Flugwerkgurtzeuge werden nach den bewährten Richtlinien und Herstellungsverfahren des Fallschirmbaus, von ausgebildeten Fallschirmtechnikern hergestellt.

Alle verwendeten Materialien sind gemäß den entsprechenden Normen geprüft. Die Festigkeit der Nahtbilder und Schlaufen haben wir darüber hinaus in Zerreißtests überprüfen lassen.













Unsere Fly Belt sind immer mit Label, Seriennummer, Herstellungsdatum und Prüfstempel auf der Innenseite des Rückenpolsters versehen. Zusätzlich befindet sich bei den neuesten Modellen ein Hinweisschild mit dem nächsten Prüfdatum.

Zu jedem Fly Belt erhalten Sie eine ausführliche Gebrauchsanleitung, ein Festigkeitszertifikat und eine Gurtzeug-Prüfkarte, auf der alle technischen Prüfungen von uns dokumentiert werden.


Die Funktionstüchtigkeit und Belastungsfähigkeit wird bei sachgemäßer Handhabung gemäß Gebrauchsanleitung, durchschnittlich häufiger Benutzung und Einhaltung des mindestens jährlichen Überprüfungsintervalls, für 12 Jahre garantiert, und kann darüber hinaus noch verlängert werden !

Änderungen am Gurtzeug für einen bestimmten Zweck oder Herstellung eines zusätzlichen Tragegurtes ( Sonderanfertigung ) sind jederzeit möglich und werden ausschließlich durch den Hersteller vorgenommen!

Wir arbeiten mit den höchsten Ansprüchen an die Qualität unserer Produkte und sind stetig bei der Weiterentwicklung und Verbesserung unserer Gurtzeuge.

Sichtprüfung 

vor Gebrauch

Leitfaden zur Durchführung der Sichtprüfung vor jedem Gebrauch


Gehen Sie systematisch immer in einer festgelegten Reihenfolge vor, damit Sie nichts vergessen!


Tragen Sie falls nötig eine Sehhilfe. Ein genauer und scharfer Blick ist die Voraussetzung, ein gutes Tastgefühl dazu unentbehrlich!


Wir empfehlen folgendes Vorgehen


Beingurt rechts: von Hüftring zu Hüftring

Rechter, vorderer Haupttragegurt ab Hüftring aufwärts,

Brustgurtkontrolle rechter Teil über die rechte Schulter

den Rücken herunter

über die Kreuzung der hinteren Haupttragegurte zum linken Hüftring

Beingurt links: von Hüftring zu Hüftring

Linker, vorderer Haupttragegurt ab Hüftring aufwärts

Brustgurtkontrolle linker Teil über die linke Schulter

den Rücken herunter

über die Kreuzung der hinteren Haupttragegurte zum rechten Hüftring

Bauchgurt von der vorderen Schnalle komplett herum bis dorthin zurück


Dabei müssen geprüft werden:

- alle Gurte von beiden Seiten (oben und unten)

- alle Nähte von beiden Seiten (oben und unten)

- alle Metallbeschlagteile von allen Seiten

- alle Anschlagösen/Schlaufen von allen Seiten


(Die Polster dienen der Bequemlichkeit und dem Tragekomfort. Dieser ist zu berücksichtigen, die Polster haben aber keine sicherheitstechnische Haltefunktion und können daher bei der Sichtprüfung vernachlässigt werden. Die Polster müssen hin- und hergeschoben werden, um die darunter liegenden Gurte zu prüfen! Wichtig: innen am Rückenpolster ist das Label mit der Seriennummer und dem Herstellungsdatum lesbar.)


K.O.-Kriterien für die Beurteilung der Gurte

Ist das Material strukturgeschädigt? (Beide Seiten Prüfen!)

- der Gurt hat grobe Schäden wie Risse, Schnitte o.Ä.

- der Gurt wirkt brüchig oder wellig

- die Farbe hat sich punktuell oder großflächig verändert, schwarz wirkt z.B. grau

- die Oberflächenbeschaffenheit hat sich verändert, sie ist z.B. aufgerauht, wirkt flauschig, fusselt, ein oder mehrere Fadenenden stehen aus dem Gewebe hervor, die Webstruktur ist nicht mehr gleichmäßig oder Webfäden sind sichtbar durchtrennt

- die Gurtkanten sind beschädigt (Typ 7 Gurte haben einen gelben Aussenfaden zur Kontrollhilfe, der immer durchgehend unbeschädigt sein muß)

- Druckknöpfe sind ausgerissen

- die Oberfläche des Gurtes ist mit einer undefinierten, möglicherweise strukturschädigenden Substanz kontaminiert


K.O.-Kriterien für die Beurteilung der Nähte

Hält die Naht nicht mehr ausreichend? (Beide Seiten prüfen! Zur Erleichterung sind die Nähte farbig vom Gurtmaterial abgesetzt!)

- die Naht beginnt sich an einer oder an mehreren Stellen aufzulösen

- Stücke vom Oberfaden und/oder vom Unterfaden fehlen

- Fadenenden stehen aus dem Nahtbild hervor, Stiche fehlen oder sind beschädigt

- Nahtmaterial und/oder umgebender Gurt sind farblich verändert, rauh, flauschig, fusselig oder anders beschädigt

- die Naht wirkt brüchig

- die Oberfläche der Naht ist mit einer undefinierten, möglicherweise strukturschädigenden Substanz kontaminiert


K.O.-Kriterien zur Beurteilung der Metall-Beschlagteile

Sind sie beschädigt, kaputt oder deformiert?

- das Metallteil ist sichtbar deformiert oder mit Flugrost besetzt

- das Metallteil hat Schlag-, Bruchkanten oder Risse

- das Metallteil hat eine oder mehrere sicht- fühlbare Macken, Grate, Kerben oder andere oberfächliche Beschädigungen (tasten Sie genau nach ob sich alles ganz glatt anfühlt, denn solche Schäden potenzieren sich rasch und führen z.B. in direkter Folge zur Beschädigung des nächstliegenden Gurtes! Drehen Sie die Hüftringe, um sie vollständig beurteilen zu können.)

- die Oberfläche des Beschlagteils ist mit einer undefinierten, möglicherweise strukturschädigenden Substanz kontaminiert


K.O.-Kriterien für die Beurteilung der Anschlagösen/ Schlaufen

Halten die vielleicht nicht mehr?

Es gelten alle zuvor genannten K.O.-Kriterien für Gurte und Nähte!

Je nach Benutzung können hier verstärkt Abnutzungserscheinungen auftreten.

Daher wird zusätzlich bei Anschlagschlaufen ein farblich abgesetzter Scheuerschutz eingearbeitet, der die Beurteilung erleichtert.

Ist der Scheuerschutz beschädigt, oder trifft einer der oben genannten anderen K.O.-Kriterien für Gurte und/oder Nähte zu, ist die Prüfung durch den Hersteller Dagama-Air vor dem nächsten Gebrauch nötig.


Trifft eines oder mehrere der vorbeschriebenen K.O.-Kriterien zu, schicken Sie Ihren Fly-Belt vor der nächsten Benutzung mit der Gurtzeug-Prüfkarte an Dagama-Air!


Auch wenn sie sich nicht sicher sind ob vielleicht ein K.O.-Kriterium zutreffen könnte, oder wenn Sie einen Anderen Zweifel an der Sicherheit und Gebrauchsfähigkeit Ihres Fly-Belt haben: schicken Sie den Fly-Belt vor der nächsten Benutzung zur Prüfung/Reparatur an den Hersteller Dagama-Air!

Trifft eines oder mehrere der vorbeschriebenen K.O.-Kriterien zu, schicken Sie Ihren Fly-Belt vor der nächsten Benutzung mit der Gurtzeug-Prüfkarte an Dagama-Air!


Auch wenn sie sich nicht sicher sind ob vielleicht ein K.O.-Kriterium zutreffen könnte, oder wenn Sie einen Anderen Zweifel an der Sicherheit und Gebrauchsfähigkeit Ihres Fly-Belt haben: schicken Sie den Fly-Belt vor der nächsten Benutzung zur Prüfung/Reparatur an den Hersteller Dagama-Air!



Beurteilung von Gurten und Nähten


K.O.-Kriterien für die Beurteilung der Gurte:

Ist das Material strukturgeschädigt? (Beide Seiten Prüfen!)

- der Gurt hat grobe Schäden wie Risse, Schnitte o.Ä.

- der Gurt wirkt brüchig oder wellig

- die Farbe hat sich punktuell oder großflächig verändert, schwarz wirkt z.B. grau

- die Oberflächenbeschaffenheit hat sich verändert, sie ist z.B. aufgerauht, wirkt flauschig, fusselt, ein oder mehrere Fadenenden stehen aus dem Gewebe hervor, die Webstruktur ist nicht mehr gleichmäßig oder Webfäden sind sichtbar durchtrennt

- die Gurtkanten sind beschädigt (Typ 7 Gurte haben einen gelben Aussenfaden zur Kontrollhilfe, der immer durchgehend unbeschädigt sein muß)

- Druckknöpfe sind ausgerissen

- die Oberfläche des Gurtes ist mit einer undefinierten, möglicherweise strukturschädigenden Substanz kontaminiert


K.O.-Kriterien für die Beurteilung der Nähte:

Hält die Naht nicht mehr ausreichend? (Beide Seiten prüfen! Zur Erleichterung sind die Nähte farbig vom Gurtmaterial abgesetzt!)

- die Naht beginnt sich an einer oder an mehreren Stellen aufzulösen

- Stücke vom Oberfaden und/oder vom Unterfaden fehlen

- Fadenenden stehen aus dem Nahtbild hervor, Stiche fehlen oder sind beschädigt

- Nahtmaterial und/oder umgebender Gurt sind farblich verändert, rauh, flauschig, fusselig oder anders beschädigt

- die Naht wirkt brüchig

- die Oberfläche der Naht ist mit einer undefinierten, möglicherweise strukturschädigenden Substanz kontaminiert


K.O.-Kriterien zur Beurteilung der Metall-Beschlagteile

Sind sie beschädigt, kaputt oder deformiert?

- das Metallteil ist sichtbar deformiert oder mit Flugrost besetzt

- das Metallteil hat Schlag-, Bruchkanten oder Risse

- das Metallteil hat eine oder mehrere sicht- fühlbare Macken, Grate, Kerben oder andere oberfächliche Beschädigungen (tasten Sie genau nach ob sich alles ganz glatt anfühlt, denn solche Schäden potenzieren sich rasch und führen z.B. in direkter Folge zur Beschädigung des nächstliegenden Gurtes! Drehen Sie die Hüftringe, um sie vollständig beurteilen zu können.)

- die Oberfläche des Beschlagteils ist mit einer undefinierten, möglicherweise strukturschädigenden Substanz kontaminiert


K.O.-Kriterien für die Beurteilung der Anschlagösen/ Schlaufen

Halten die vielleicht nicht mehr?

Es gelten alle zuvor genannten K.O.-Kriterien für Gurte und Nähte!

Je nach Benutzung können hier verstärkt Abnutzungserscheinungen auftreten.

Daher wird zusätzlich bei Anschlagschlaufen ein farblich abgesetzter Scheuerschutz eingearbeitet, der die Beurteilung erleichtert.

Ist der Scheuerschutz beschädigt, oder trifft einer der oben genannten anderen K.O.-Kriterien für Gurte und/oder Nähte zu, ist die Prüfung durch den Hersteller Dagama-Air vor dem nächsten Gebrauch nötig.

Trifft eines oder mehrere der vorbeschriebenen K.O.-Kriterien zu, schicken Sie Ihren Fly-Belt vor der nächsten Benutzung mit der Gurtzeug-Prüfkarte an Dagama-Air!

Auch wenn sie sich nicht sicher sind ob vielleicht ein K.O.-Kriterium zutreffen könnte, oder wenn Sie einen Anderen Zweifel an der Sicherheit und Gebrauchsfähigkeit Ihres Fly-Belt haben: schicken Sie den Fly-Belt vor der nächsten Benutzung zur Prüfung/Reparatur an den Hersteller Dagama-Air!

Beurteilung

K.O.-Kriterien für die Beurteilung der Gurte

Ist das Material strukturgeschädigt? (Beide Seiten Prüfen!)

- der Gurt hat grobe Schäden wie Risse, Schnitte o.Ä.

- der Gurt wirkt brüchig oder wellig

- die Farbe hat sich punktuell oder großflächig verändert, schwarz wirkt z.B. grau

- die Oberflächenbeschaffenheit hat sich verändert, sie ist z.B. aufgerauht, wirkt flauschig, fusselt, ein oder mehrere Fadenenden stehen aus dem Gewebe hervor, die Webstruktur ist nicht mehr gleichmäßig oder Webfäden sind sichtbar durchtrennt

- die Gurtkanten sind beschädigt (Typ 7 Gurte haben einen gelben Aussenfaden zur Kontrollhilfe, der immer durchgehend unbeschädigt sein muß)

- Druckknöpfe sind ausgerissen

- die Oberfläche des Gurtes ist mit einer undefinierten, möglicherweise strukturschädigenden Substanz kontaminiert


K.O.-Kriterien für die Beurteilung der Nähte

Hält die Naht nicht mehr ausreichend? (Beide Seiten prüfen! Zur Erleichterung sind die Nähte farbig vom Gurtmaterial abgesetzt!)

- die Naht beginnt sich an einer oder an mehreren Stellen aufzulösen

- Stücke vom Oberfaden und/oder vom Unterfaden fehlen

- Fadenenden stehen aus dem Nahtbild hervor, Stiche fehlen oder sind beschädigt

- Nahtmaterial und/oder umgebender Gurt sind farblich verändert, rauh, flauschig, fusselig oder anders beschädigt

- die Naht wirkt brüchig

- die Oberfläche der Naht ist mit einer undefinierten, möglicherweise strukturschädigenden Substanz kontaminiert


K.O.-Kriterien zur Beurteilung der Metall-Beschlagteile

Sind sie beschädigt, kaputt oder deformiert?

- das Metallteil ist sichtbar deformiert oder mit Flugrost besetzt

- das Metallteil hat Schlag-, Bruchkanten oder Risse

- das Metallteil hat eine oder mehrere sicht- fühlbare Macken, Grate, Kerben oder andere oberfächliche Beschädigungen (tasten Sie genau nach ob sich alles ganz glatt anfühlt, denn solche Schäden potenzieren sich rasch und führen z.B. in direkter Folge zur Beschädigung des nächstliegenden Gurtes! Drehen Sie die Hüftringe, um sie vollständig beurteilen zu können.)

- die Oberfläche des Beschlagteils ist mit einer undefinierten, möglicherweise strukturschädigenden Substanz kontaminiert


K.O.-Kriterien für die Beurteilung der Anschlagösen/ Schlaufen

Halten die vielleicht nicht mehr?

Es gelten alle zuvor genannten K.O.-Kriterien für Gurte und Nähte!

Je nach Benutzung können hier verstärkt Abnutzungserscheinungen auftreten.

Daher wird zusätzlich bei Anschlagschlaufen ein farblich abgesetzter Scheuerschutz eingearbeitet, der die Beurteilung erleichtert.

Ist der Scheuerschutz beschädigt, oder trifft einer der oben genannten anderen K.O.-Kriterien für Gurte und/oder Nähte zu, ist die Prüfung durch den Hersteller Dagama-Air vor dem nächsten Gebrauch nötig.


Trifft eines oder mehrere der vorbeschriebenen K.O.-Kriterien zu, schicken Sie Ihren Fly-Beltvor der nächsten Benutzungmit der Gurtzeug-Prüfkarte an Dagama-Air!


Auch wenn sie sich nicht sicher sind ob vielleicht ein K.O.-Kriterium zutreffen könnte, oder wenn Sie einen Anderen Zweifel an der Sicherheit und Gebrauchsfähigkeit Ihres Fly-Belt haben: schicken Sie den Fly-Beltvor der nächsten Benutzungzur Prüfung/Reparatur an den Hersteller Dagama-Air!

Gebrauchs-dokumentation

Um ein höchstes Maß an Sicherheit, Kontrolle und Nachvollziehbarkeit zu erreichen, sollten Sie eine Gebrauchsdokumentation führen.


Sie bietet Ihnen und den fliegenden Personen ein hohen Maß an Vertrauen in die Technik und das Personal.

Orthostat.

Schock

Vorsorge für Notfälle/ Gefahrenfälle


Ein Ablassen des Darstellers in einen sicheren Bereich muss jederzeit möglich sein und ist auch bei einem Energieausfall oder Feuer gewährleistet, bevor sich beim Darsteller gesundheitliche Probleme wie z.B. Atemnot, Kreislaufbeschwerden oder Angstzustände einstellen.

Leitern, Steigvorrichtungen o.Ä. müssen bereit gestellt sein, um dem Darsteller gegebenenfalls auch in erhöhter Position zu Hilfe kommen zu können. Mittel zur Brandbekämpfung müssen vorschriftsmäßig vorhanden sein und gut erreichbar sein (nichts davor stellen).

Die speziellen Gefahren, z.B. durch einen Ortosthatischen Schock (Hängetrauma), sind allen Beteiligten bekannt, die zur Früherkennung nötigen Kenntnisse und die dabei notwendigen speziellen Maßnahmen zur Ersten Hilfe sind mindestens einem anwesenden Ersthelfer bekannt.

Das Verhalten in verschiedenen, möglichen Gefahrensituationen wird regelmäßig geübt.


Risiko durch einen Ortosthatischen Schock (Hängetrauma)


Bei jedem Flugmanöver ist das Risiko eines Ortosthatischen Schocks (Hängetrauma) zu beachten. Dieser Zustand kann lebensbedroh-lich sein und muss sofort richtig behandelt werden!

(Keinesfalls liegende Lagerung, es besteht die Gefahr der Herzüberlastung! Kauerstellung für mindestens 15min. bei erhaltenem Bewußtsein, erhöhte Oberkörperlagerung bei Bewusstlosigkeit mit erhaltener Atmung, bei Atem- und Kreislaufstillstand sofortige Reanimation.)

Auch aus diesem Grund muss bei jedem Flugmanöver ein entsprechend geschulter Ersthelfer anwesend sein!

Um dieses Risiko zu minimieren wird die maximale Hängezeit im Flugwerkgurtzeug vorher, für jede Person in Abhängigkeit zum Flugmanöver, von einem geeigneten Arzt, z.B. Betriebsarzt festgelegt.


Gefährdungs- und Risikoanalyse


Mit der Durchführung einer sorgfältigen Gefährdungs- und Risikoanalyse vor einem geplanten Flugmanöver minimieren Sie Gefahren und Risiken für alle Beteiligten. Nutzen Sie dazu unseren Leitfaden zur Gefährdungs- und Risikoanalyse und ergänzen Sie Diesen gemäß Ihres Flugvorhabens und Ihrer Umgebungsbedingungen!

DIN Normen

DIN EN ISO 12 100-1:2004-04 Sicherheit von Maschinen... Teil 1 Terminologie, Methodologie


DIN EN ISO 12 100-1:2004-04 Sicherheit von Maschinen... Teil 2 Technische Leitsätze


DIN EN 354:2008-06 Pers. Schutzausrüstung gegen Absturz- Verbindungsmittel


DIN EN 355:2002-09 Pers. Schutzausrüstung gegen Absturz- Falldämpfer


DIN EN 358:2002-02 Pers. Schutzausrüstung für Haltefunktionen ...


DIN EN 360:2002-09 Pers. Schutzausrüstung gegen Absturz- Höhensicherungsgeräte


DIN EN 361:2002-09 Pers. Schutzausrüstung gegen Absturz- Auffanggurte


DIN EN 362:2008-09 Pers. Schutzausrüstung gegen Absturz- Verbindungselemente


DIN EN 363:2008-05 Pers. Schutzausrüstung gegen Absturz- Auffangsysteme


DIN EN 364:1993-02 Pers. Schutzausrüstung gegen Absturz- Prüfverfahren


DIN EN 795/A1:2001-01 Schutz gegen Absturz-...


DIN EN 813:2008-11 Pers. Schutzausrüstung zur Verhinderung von Abstürzen-Sitzgurte


DIN EN 13 889:2003-09 Geschmiedete Schäkel für Hebezwecke...


DIN EN 56 950:2005-04 Maschinentechnische Einrichtungen...


DIN EN 14502-01

Sichtprüfung 

vor Gebrauch

Sicherheit

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